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TSV Vaterstetten e.V. - Leichtathletik
Leichtathletik für Wettkämpfer, Leistungssportler und Freitzeitathleten

Erfreuliche Medaillenbilanz

Oberbayerische Meisterschaft der U16

08.07.2016 | von Florian Cucu


Thumb obb u16 2 7 2016 nr3 Platz 1 und 3 im Weitsprung der W15: Svenja Sturma und Paula Opitz (Foto: Birgit Kassapidis)

Mit beachtlichen Ergebnissen kamen die U16-Teilnehmer des TSV Vaterstetten von den Oberbayerischen Meisterschaften am 2. Juli in Ingolstadt zurück. Dreimal standen die Athleten ganz oben auf dem Podest.

Thumb obb u16 2 7 2016 nr2 Platz 1 und 2 über 300 Meter Hürden der M15: Lukas Ott und Jakob Matauschek (Foto: Birgit Kassapidis)

Die Leichtathleten des TSV Vaterstetten waren mit jeweils vier Buben und Mädchen bei der Oberbayerischen Meisterschaft der U16 in Ingolstadt am Start. Trotz des schlechten Wetters (vormittags Dauerregen) wurden beachtliche Ergebnisse erzielt.

Dreimal sprang der erste Platz heraus. Svenja Sturma gewann den Weitsprung der Altersklasse W14 mit 4,90 Metern – Bestleistung in einem hart umkämpften Wettkampf und nur zwei Zentimeter vor der Zweitplatzierten. Lukas Ott gewann in der M15 über 300 Meter Hürden in 44,95 Sekunden – das lässt auf eine gute Platzierung bei der Bayerischen Meisterschaft hoffen. Und Florian Roth hatte bei seinem Sieg im Hochsprung der M14 mehr gegen Nässe und Kälte zu kämpfen als gegen die Latte. Er schaffte 1,61 Meter.

Fünfmal kamen die TSV-Athleten auf den zweiten Rang. Dreimal davon war es das "Enfant terrible" Jakob Matauschek in der M15 (Hochsprung, Weitsprung, 80 Meter Hürden) sowie Svenja Sturma und Florian Roth jeweils über 80 Meter Hürden.

Der dritte Platz ging an Lukas Ott im Weitsprung und Jakob Matauschek über 80 Meter Hürden.

Leider wurde der "undankbare" vierte Platz achtmal von den TSV-Sportlern belegt, darunter auch von der Mädchenstaffel, die eine neue Bestzeit lief. Vielleicht wäre ein dritter Platz drin gewesen, wenn die Mädchen auf den richtigen Positionen gelaufen wären. Der „Urkundenrang“ (Platz 6) wurde von Carina Huber und Paula Opitz belegt.

Außerdem erwähnenswert:
Im Hürdenlauf nähert sich Carina Huber endlich ihrem richtigen Können. Ihre persönliche Bestzeit von 13,22 Sekunden reichte für den vierten Platz.
Svenja Sturma lief beherzt über die Kurzhürden zu einer Bestleistung von 12,66 Sekunden. Wäre der erste Startversuch geglückt, wäre es eine noch viel bessere Zeit gewesen.
Und noch ein Wort zur Späteinsteigerin Lisa Senger: Sie wird von Rennen zu Rennen besser und ihr Laufstil wird auch immer eleganter.
Einen Wermutstropfen gab es leider auch: Wegen der Verletzung von Kilian Stapper über 100 Meter konnte die Bubenstaffel nicht starten.

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