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TSV Vaterstetten e.V. - Leichtathletik
Leichtathletik für Wettkämpfer, Leistungssportler und Freitzeitathleten

Späte Versöhnung nach eher mauen Leistungen

Bayerische Meisterschaft der U16 in Hösbach

18.07.2016 | von Christian Töpfer


Thumb florian roth 9 7 2016 siegerehrung hochsprung bayerisch meisterschaft u 16 h sbach 1,69 Meter im Alter von 14 Jahren übersprungen: Florian Roth (l.) wurde Zweiter der Bayerischen Meisterschaft in der U16. (Foto: Carina Huber)

Ein langweiliger Tag mit einem tollen Ende vor einer langen Heimfahrt: So lief die Bayerische Meisterschaft der U16 aus Sicht des TSV Vaterstetten ab.

Mit vier Mädels und zwei Burschen war der TSV Vaterstetten bei der Bayerischen Meisterschaft der U16 vertreten. Tagsüber gab es bis auf eine persönliche Bestleistung von Carina Huber über 80 Meter Hürden eher maue Leistungen.

Die 4x100-Meter-Staffel der Mädels mit Svenja Sturma, Carina Huber, Paula Opitz und Lisa Senger wurde sogar disqualifiziert. Paula war beim zweiten Wechsel zu schnell angelaufen. Ein eher langweiliger Tag. „Da hätten wir Zeit für Ehrungen gehabt. Doch leider hat sich niemand entsprechend platziert“, klagt Trainer Albert Süß.

Doch in der letzten Disziplin des Tages mit Vaterstettener Beteiligung  gab es die Versöhnung: Florian Roth, neben Finn Arne Pelzer der einzige männliche Starter des TSVV, steigerte seine Hochsprungleistung auf 1,69 Meter. Damit gewann er Silber.

Das bedeutete Ausharren bis zur Siegerehrung. Und Abfahrt erst um 21 Uhr aus dem so ziemlich nördlichsten Punkt Bayerns. Die bevorstehende späte Heimkehr hat die Jugend jedoch nicht vom Besuch eines amerikanischen Lokals an der Autobahnausfahrt Greding abhalten können. Glücklicherweise war beim Vereinsbus wenigstens ein Fahrerwechsel mit Trainerkollege Florian Cucu möglich.
(Textvorlage: Albert Süß)

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