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TSV Vaterstetten e.V. - Leichtathletik
Leichtathletik für Wettkämpfer, Leistungssportler und Freitzeitathleten

Licht und Schatten bei den bayerischen Titelkämpfen

Bayerische Meisterschaft der U16 und U23 in Regensburg

26.07.2019 | von Christian Töpfer


Thumb anika ober bayerische meisterschaft u16 regensburg 20 und 21 7 2019 Platz 7 über 100 m mit neuer Bestzeit: Annika Ober (r.) legte starke Läufe hin. (Foto: Stefanie Roth)

Mit acht Athleten war der TSV Vaterstetten an den beiden Tagen der Bayerischen Meisterschaft der U16 und U23 am 20. und 21. Juli in Regensburg vertreten. Neben erfreulichen Ergebnissen lief einiges nicht nach Plan.

Bei den Hürdenläufen sind alle nahe ihrer Bestzeiten gelaufen: Niklas Böhm und Benedikt Görl bei der M15, Jonas Schmeißer bei der M14 und Annika Ober bei der W15. Benedikt hatte nach den Vorläufen die zweitbeste Zeit, musste aber aufgrund von Oberschenkelschmerzen die Teilnahme am Endlauf aufgeben. „Er hätte gute Chancen auf einen Podestplatz gehabt, ebenso bei Hochsprung und über 100 m“, bedauert Trainerin Stefanie Roth das verletzungsbedingte Ausscheiden ihres Athleten.

Pech hatte auch Niklas Böhm, der das Hürdenfinale nur um 0,01 Sekunden verfehlte. Besonders erfreulich war die Leistung von Annika: Nach einem beherzten Lauf wurde sie B-Endlauf Dritte und belegte somit und in der Gesamtwertung einen hervorragenden 10. Platz.

Die 4x100-m-Staffel sollte mit Niklas Böhm, Fabian Beck, Benedikt Görl und Jonas Schmeißer laufen – aufgrund einer organisatorischen Panne konnte sie aber nicht starten. Die Mädchenstaffel mit Emma Wedlich, Maren Ober, Annika Ober und Caja Körlin ging trotz einer angeschlagener Startläuferin ins Rennen, lief und wechselte recht gut, schied aber nach dem Vorlauf aus.

Am zweiten Tag war Annika Ober erneut gefordert.  Über 100 m lief sie zweimal neue Bestzeit mit 13,18 Sek. bzw. 13,16 Sek. Am Ende belegte sie im Endlauf Platz 7 von 27 Teilnehmerinnen und gehört  dadurch zu den zehn schnellsten bayerischen Mädels ihrer Altersklasse.

Schließlich war noch Niklas Böhm im Speerwurf am Start. Er erreichte 39,97 m und verfehlte die 40-m-Marke nur knapp. Am Ende wurde er Fünfter.

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