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TSV Vaterstetten e.V. - Leichtathletik
Leichtathletik für Wettkämpfer, Leistungssportler und Freitzeitathleten

Zum Karriereende von Guido Müller (Teil 2)

Erinnerungen von Kollegen, Kontrahenten, Funktionären und Freunden

22.07.2019 | von Christian Töpfer


Thumb guido m%c3%bcller olympia ausscheidung 1964 Guido Müller (l.) bei der BRD/DDR-Olympia-Ausscheidung über 400 m Hürden für Tokio 1964 in Berlin.

Bei der Deutschen Senioren-Meisterschaft in Leinefelde-Worbis vom 12. bis 14. Juli hat Guido Müller vom TSV Vaterstetten seine langjährige und erfolgreiche Karriere beendet. Viele Wegbegleiter haben uns zu diesem Anlass ein paar Erinnerungen und Grußworte geschickt.

Thumb guido und helga m%c3%bcller Guido und Helga Müller bei einem Stadtbummel während einer der vielen Reisen zu internationalen Meisterschaften. (Foto: Friedhelm Adorf)

Einen Aufruf von uns, uns bitte ein paar Aussagen zum Karriereende von Guido Müller zu schicken, sind viele Leichtathleten gefolgt. Wir haben sie gesammelt und bringen sie an dieser Stelle nahezu unverändert. Aufgrund der großen Anzahl der Äußerungen mussten wir sie auf zwei Teile aufsplitten. Nach dem ersten und ausführlichen Teil seines langjährigen Vereinskollegen Gerhard Zorn folgt hier Teil 2 mit den Aussagen von Kollegen, Kontrahenten, Funktionären und Freunden. Weitere Statements gibt es in Teil 3.

Herzlichen Dank an Gerhard Zorn für das Einholen der Aussagen!

Paul Sandweg (TSV Vaterstetten, Abteilungsleiter Leichtathletik):
Als ich am 19. Juli 2019 zur Abnahme des frisch renovierten Stadions in Vaterstetten kam, bot sich mir ein vertrautes Bild: Unser Guido läuft auf der neuen Tartanbahn im Trainingsmodus und ein Fernsehteam von Sat1 Bayern filmt ihn. Also waren es doch „Fake News“, die ich zwei Tage vorher nach der Rückkehr von einer Reise gehört hatte, dass Guido die Wettkampfspikes endgültig an den Nagel gehängt hat. „Guido hat bei der Deutschen Seniorenmeisterschaft 2019 mal wieder ordentlich abgeräumt. Und deshalb sind die Flimmerkistenleute da. Wie schon so oft.“ Dachte ich…
Die Erleichterung, dass es nur ein falsches Gerücht war, währte aber nur kurz. Die Fernsehleute waren da, um seinen Abschied zu porträtieren.  Meine Verblüffung haben die Fernsehmacher natürlich mitbekommen und mich auch noch etwas ins Mikro stammeln lassen. Obwohl stark gekürzt wiedergegeben, konnte ich folgende herausragenden Qualitätsmerkmale von Guido zum Besten geben:
Wir als Verein konnten uns über lange Zeit im Schatten seiner Erfolge sonnen. Voller (Mit) Stolz haben wir seine tollen Ergebnisse der letzten Jahre in unseren Internetauftritt einstellen können. Er war in Werbeträger par excellence für die Leichtathletik im TSV Vaterstetten.  Er war Impulsgeber für unsere Jugendlichen. Er war in einigen Bereichen auch „Hase“ für unseren anderen aktiven Senioren im Verein.
Ohne aber Guidos persönliche Erfolge allzu sehr relativieren zu wollen, so muss doch erwähnt werden, dass – wie im richtigen Leben – hinter jedem erfolgreichen Mann oft  eine starke Frau steht. So auch im Fall von unserem erfolgreichsten Seniorensportler.  Seine Frau Helga hat ihm in bewundernswerter Weise immer den Rücken freigehalten und bravourös die komplexen Reisen zu weit entfernten Wettkampfstätten organisiert. Chapeau!'
Die gute Nachricht in der Wehmut eines solchen Abschieds ist für uns TSV-ler, dass Guido über viele Jahre abtrainieren muss. Und dabei können wir ihn hoffentlich fast wie in alten Tagen seine Runden im neuen Stadion in Vaterstetten drehen sehen.“

Thomas Partzsch (Döbelner SV Vorwärts, Jahrgang 1947):
„Ich musste mehrfach gegen Guido über 300 m Hürden laufen, da es ab dem Alter von 70 Jahren noch nicht die Trennung in Hürdenhöhe und Altersklasse gab. Zur DM in Zittau hat er Hans-Jürgen Frühauf und mich geschlagen. Bei der Siegerehrung nahm er uns in die Arme und sagte triumphierend: „Solange ich Euch junge Burschen schlage, laufe ich noch weiter.“ Das war für uns ganz schön hart. Er war für uns ein ganz großer Sportsmann und Vorbild zugleich. Ich bin stolz, gegen so einen exzellenten Sportler angetreten zu sein.“

Willi Wahl (Vizepräsident Breitensport im BLV):
„Ich habe Guido als sehr ehrgeizigen, zielstrebigen Seniorenathleten über viele Jahre kennenlernen können. Immer bewusst, was er tat und tun musste, konnte ich Ihn bei vielen Meisterschaftswettbewerben bewundern. Durch seine Art und Weise, mit seinem stets vorbildlichen Verhalten als Sportler und natürlich auch durch die vielen tollen Ergebnisse und Rekorde, die er uns über diesen langen Zeitraum liefern konnte, hat er nicht nur den bayerischen und deutschen Seniorensport bereichert. Ich wünsche Ihm noch viel Freude und Muße, die er gemeinsam mit seiner Frau auf den sicherlich nun folgenden, vermehrten Kulturreisen erfahren kann.“

Dirk Schönmetzler (TSV Vaterstetten, Jahrgang 1975):
„Hut ab vor Deiner grandiosen Laufbahn. Der Ehrenrunde zum Abschied hätte ich gerne beigewohnt. Ich hoffe, wir sehen uns ab und zu beim Durstlöschen nach dem Senioren-Training beim TSV Vaterstetten.“

Winfried Heckner (LG Hünxe, Jahrgang 1950):
„2012 war die Hallen-Weltmeisterschaft der Senioren in Jyväskylä im finnischen Norden. Obwohl schon April, konnte man noch mit dem Jeep über den gefrorenen See fahren. Überall Schnee, für Sprinter kein Terrain zum Training. Nicht so für Guido. Eines Morgens vernahm ich ungewöhnliche Geräusche vor der Zimmertür in unserem Hotel. Beim Nachgucken wäre ich fast mit Guido zusammengerasselt, der den langen Hotelflur mit Teppichboden zu seiner Trainingsstrecke auserkoren hatte und gerade einen Steigerungslauf absolvierte. „Eine gute Bahn“, meinte er mit Augenzwinkern, als er die Strecke an unserem Zimmer zurückging. Typisch Guido. Wo ein Wille ist, ist auch eine Trainingsstrecke.“

Kurt Kaschke (Präsident der European Masters Athletics (EMA)):
„Guido war nicht nur bester deutscher Senioren-Leichtathlet, sondern konnte auch die Ehrungen als bester europäischer und bester Welt-Leichtathlet entgegennehmen. Ein Vorbild an Motivation, Trainingsfleiß und Disziplin überall, wo er auftrat. Von seinen Mitstreitern hörte man häufig: „Guido ist dabei, dann ist der erste Platz schon vergeben!“ Aber nicht nur der Sport steht für ihn im Mittelpunkt. Kultur, Reisen, Begegnungen, Briefmarken und Geschichte sind für ihn das „Salz in der Suppe“ des Lebens. Es ist für mich eine große Bereicherung, mit Guido lange Gespräche führen zu dürfen. Er ist ein Vorbild für mich, das auch mich geprägt hat. Danke Guido.“

Klemens Wittig (LC Rapid Dortmund, Jahrgang 1937):
„Bei einem Athleten wie Guido gibt es viele bemerkenswerte Erinnerungen. Ich erinnere mich an das Raunen des Stadionrunds, wenn der dreimalige Weltsportler als Teilnehmer des nächsten Laufes vorgestellt wurde. Das hatte schon was! Unvergesslich für mich war seine Betreuung während und vor allem nach dem Münchener Marathon 2012. Im Ziel lag ich erschöpft am Boden. Er half mir wieder auf die Beine und bot mir sofort einen Eiweißriegel an. Er hatte es tatsächlich geschafft, in den abgesperrten Zielraum zu kommen! Dann organisierte er mir gleich drei Brezen mit der Aussage: „Eine Brezel für den Teilnehmer, eine für den Deutschen Meister und eine für den Europarekord!“ So wünschen wir, Gerda und Klemens, dem lieben Guido und seiner lieben Helga alles, alles Gute für eine sehr schöne, gemeinsame und lange Zeit! Grüß Gott!“
(Ergänzung von Gerhard Zorn: „Guido hat tatsächlich die Fähigkeit, bei offiziellen Meisterschaften der Aktiven plötzlich ganz nah dran oder im Betreuungsbereich zu sein. Ich hab das einmal bei einer DM in Ulm erlebt. Da saß ich mit Guido an der Weitsprunggrube und sah Sebastian Beyer und Katja Demut aus drei Metern Entfernung springen. Die Trainer saßen eine Reihe hinter uns.“)

Karl Dorschner (TV 1848 Coburg, Jahrgang 1951):
„Meine Frau hat sich Gedanken gemacht, wie sie Guido in Form eines Gedichtes danken kann. Der Hinweis mit erotisch hat einen Hintergrund, das weiß Guido.
Lieber Guido,
als toller Sportler bist Du bekannt,
weit über die Grenzen vom Bayernland.
Stets motiviert und voller Elan,
warst Du Sieger und König der Tartanbahn.
Ein guter Freund, nicht sehr chaotisch,
mit einer Stimme, die ist voll erotisch.
Für die Zeit möchten wir uns bei Dir bedanken
Andrea und Karl aus Oberfranken.“

Josef Bolsinger (MTV Wangen, Jahrgang 1941):
„Bei meinem ersten Aufeinandertreffen mit Guido habe ich ihn über 200m (Halle, Westfalen) besiegt. Daraufhin beglückwünschte er mich und sagte: "Ich kenne dich zwar noch nicht, aber ich glaube, jetzt habe ich einen neuen, schnellen Sprintkonkurrenten bekommen." Das war der Anfang einer langjährigen Sportfreundschaft.“

Wolfgang und Ute Ritte (LAV Bayer Uerdingen/Dormagen, Jahrgänge 1953 und 1952):
„Wir kennen Guido seit Jahrzehnten und es wäre leichter, über ihn ein Buch zu schreiben, als ihn mit drei oder vier Sätzen zu beschreiben. Er  hat als Senioren-Leichtathlet Geschichte geschrieben. Wir sind davon überzeugt, dass einige seiner vielen phantastischen Rekorde uns alle überdauern werden. Doch nicht nur als Sportler, sondern auch als Mensch war und ist er großartig. Wir freuen uns, sind dankbar und stolz, ihn und seine Frau zu unserem Freundeskreis zählen zu dürfen. Wir wünschen Guido alles Gute, insbesondere Gesundheit und weiterhin viel Spaß an der Leichtathletik.“

Horst Gieseler (Kontrahent in den 60er Jahren):
„Nach vielen Aussagen von Sportmedizinern in unterschiedlichen Fernsehbeiträgen könnte Deine sportliche Laufbahn noch viele Jahre erfolgreich weitergehen. Doch Du hast entschieden, den Wettkampfsport aufzugeben. Damit hatte ich nicht gerechnet. Doch ich denke, dies ist zu diesem Zeitpunkt vielleicht auch eine kluge Entscheidung. Du wirst Dich sicher weiter sportlich betätigen und der Leichtathletik treu bleiben.
1964 sind wir uns zum ersten Mal begegnet. Bei den DM und Ost/West-Ausscheidungen in Berlin ging es beim Lauf über 400-m-Hürden um die Fahrkarte zu den Olympischen Spielen nach Tokio. Das Glück war da (nur um einige Zehntelsekunden) auf meiner Seite. Die Enttäuschung für Dich war in diesem Moment groß.
Wir haben uns dann viele Jahrzehnte aus den Augen verloren. Nach 46 Jahren entdeckte ich auf der Titelseite der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung ein Foto mit der Überschrift: „Der schnellste Rentner der Welt“. Ich traute meinen Augen nicht: Das war Guido Müller. Über Internet und Deinen Verein TSV Vaterstetten haben wir schnell Kontakt zueinander gefunden und unsere Lebensläufe der vergangenen Zeit ausgetauscht.
Bei den DM der Senioren/Innen in Kevelaer (ich glaube 2010) traf ich Dich nach dieser langen Zeit wieder. Mit Helga an Deiner Seite. Zu diesem Zeitpunkt hattest Du schon eine außerordentliche Karriere und weltweite Anerkennung in der Senioren-Leichtathletik hingelegt. Immer neue  Deutsche-, Europa - und Weltmeisterschaften errungen (und das über 100 m, 200 m, 400 m, 80 m Hürden und 300 m Hürden) und immer wieder neue Rekorde aufgestellt. Internationale Ehrungen als Weltsportler des Jahres wurden Dir zuteil. Du hast über Jahrzehnte Deine Altersklassen dominiert. Konkurrenten sahen es als Erfolg, Erster hinter Guido zu werden.
In den letzten zehn Jahren haben wir, Erika und ich, Dich mindestens einmal im Jahr bei den Meisterschaften begleiten können und viele Rekorde miterlebt. So wurde ich vom Konkurrenten vor 55 Jahren zum Fan und Bewunderer von Dir. Bei vielen Wettkämpfen habe ich Dir beim Einlaufen zugeschaut. Da fühlte ich mich zurückversetzt in unsere Zeit als Leistungssportler in den 60er Jahren.
Du und Helga habt uns für die Seniorensportfamilie begeistert und wir freuen uns, dass wir in dieser Zeit viele Erlebnisse mit Euch teilen konnten. Dadurch ist eine besondere Freundschaft entstanden, die wir noch lange mit Euch erleben möchten.
Du bist für viele Menschen, so auch für uns, ein Vorbild – nicht nur auf sportlichem Gebiet. Deine Interessen und Engagements sind weit gefächert. Weltreisender mit Helga, berufliche Karrieren in New York und Italien, hohes Interesse auf kulturellem Gebiet, Engagement im sozialen Bereich, heimatverbunden, gläubiger Christ und immer geerdet. Bleib gesund und munter, behalte Deinen Witz und speziellen Humor. Deine Erika und Horst.“

Roland Gröger
(TopFit Berlin, Jahrgang 1964):
„Du warst schon ganz lange ein Vorbild für mich. Als ich dich dann endlich vor sechs Jahren persönlich kennen lernen durfte, wurde mir schnell klar, dass du nicht nur ein herausragender Leichtathlet, sondern auch ein wundervoller Mensch bist. Jede Begegnung mit dir und jeder Brief, den wir uns schrieben, ist eine ganz besondere Bereicherung für mich. Ich wünsche dir und deiner lieben Frau Helga alles Gute, lieber Guido!

Rolf Geese (LG Göttingen, Jahrgang 1944):
„Ein weltweit mit seinen Leistungen über viele Jahrzehnte dominierender und hochgeehrter Seniorenathlet verabschiedet sich von der Wettkampfleichtathletik. Guido war nicht nur, sondern bleibt mir bis zum Ende meiner Tage ein großes Vorbild. Nicht nur mit seinen fantastischen Leistungen und Rekorden, seinem Laufstil mit kaum überbietbarer Ästhetik, sondern ebenso durch seine menschliche Art, hat er mich stets beeindruckt.“

Karl Jakob (LAZ Obernburg-Miltenberg; Jahrgang 1939):
„Es tut uns wirklich leid, dass sich Guido nach so langjährigen sportlichen Höchstleistungen vom aktiven Sport verabschiedet hat. Er war immer ein fairer und großartiger Sportsfreund. Gerne erinnern wir uns daran, als er nach der Bayerischen  Meisterschaft in Elsenfeld uns mit seiner Frau Helga privat besuchte und wir mit ihm und unseren LAZ-Kollegen im Weinberg ein paar schöne Stunden verbringen konnten. Auf seinem weiteren Lebensweg wünschen wir, Marianne und ich, ihm noch viel Gesundheit und Lebensfreude!"

Friedhelm Adorf (LG Sieg, Jahrgang 1943):
„Es war ein ergreifender Moment, als du, lieber Guido, in Leinefelde-Worbis die Worte zu deinem Ausscheiden als aktiver Seniorensportler an die zahlreichen Zuschauen, Sportlern und Organisatoren gerichtet hast. Es hat nicht nur dich selbst ergriffen, nein, bei vielen, die deinen Worten andächtig zuhörten, konnte ich die Gedanken erahnen. („Die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt.“) Du sagtest, dass du beim Training zur Vorbereitung auf die DM gestürzt bist. Du hättest es als ein Zeichen von Oben vermutet und erkannt, dass es an der Zeit wäre, mit dem Leistungssport aufzuhören. Ich und meine Frau Eleonore, die fast immer seit 2010 bei den Meisterschaften – ob DM, EM, WM, Halle oder Stadion – mit dabei waren, finden es absolut richtig, dass du dem Weg, den du von Oben erkannt hast, folgst. Möge unser Herrgott Dich und deine liebe Helga gesundheitlich schützen und einen zufriedenen Lebensabend bereiten. Du warst und bist mein großes und unerreichbares Vorbild.“

Gerd Strobel (Salamander Kornwestheim, Jahrgang 1944):
„Zu meiner großen Überraschung habe ich einem Artikel aus der SZ entnommen, dass Du Deinen letzten Wettkampf absolviert hast. Als mir meine Frau Doris während des Frühstücks diese Nachricht „über den Tisch“ zurief, dachte ich an „fake news“. Ich konnte ich es zunächst nicht glauben. Einen Guido im läuferische Ruhestand: Undenkbar!? Erst als ich den Artikel selbst durchgelesen hatte, wurde mir bewusst, dass Du es ernst gemeint hast. Dass Du eine Entscheidung getroffen hast, die Dir sicher nicht leicht gefallen ist, die aber angesichts Deiner Altersklasse M80  mehr als verständlich ist. Ich denke, Du hast den Absprung auch diesmal (wie so oft in Deinen Wettkämpfen) „richtig getroffen“. Dazu – und natürlich für Deine unzähligen Erfolge – meinen allergrößten Respekt. Ich hoffe, dass Du künftig die trainingsfreien Stunden anderweitig erfüllend zu nutzen weißt, und wünsche Dir und Helga dazu beste Gesundheit.“

--> zu Teil 1
--> zu Teil 3

Hinweis: Guido Müller hab auch einen eigenen Rückblick auf seine Karriere in der Seniorenleichtathletik verfasst. Er ist hier zu finden.